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<title>Wut</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wut</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Wut</b> (auch <span style="font-style:normal;font-weight:normal"><a href="Latein" title="Latein">lateinisch</a></span> <span lang="la-Latn" style="font-style:italic"><i><b>Furor</b></i></span>‚ Raserei, Leidenschaft, <a href="Wahnsinn" title="Wahnsinn">Wahnsinn</a>‘ oder <a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französisch</a> <i><b><span lang="fr">Rage</span></b></i> [<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r227981795">
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</style><span class="navigation-not-searchable"><span class="IPA"><a href="Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen"><span title="Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)" lang="zxx">ʀaʒ</span></a></span></span>] ‚Raserei, <a href="Zorn" title="Zorn">Zorn</a>, Toben‘) ist eine sehr heftige <a href="Emotion" title="Emotion">Emotion</a> und häufig eine <a href="Impulsivit%C3%A4t" title="Impulsivität">impulsive</a> und <a href="Aggression" title="Aggression">aggressive</a> Reaktion (<a href="Affekt" title="Affekt">Affekt</a>), die durch eine als unangenehm empfundene Situation oder Bemerkung, z. B. eine <a href="Kr%C3%A4nkung" title="Kränkung">Kränkung</a>, ausgelöst worden ist. Die resultierende Affekthandlung wird als <b>Raserei</b> oder <b>Wüten</b> bezeichnet. Wut ist heftiger als der <a href="%C3%84rger" title="Ärger">Ärger</a> und schwerer zu beherrschen als der Zorn. Wer häufig in Wut gerät, gilt als <a href="W%C3%BCterich_(Person)" title="Wüterich (Person)">Wüterich</a>. Implizit ist damit ausgesagt: Wer leicht in Wut gerät, ist weniger gut imstande, sich selbst zu kontrollieren.
</p><p>Die Ableitung des <a href="Italienische_Sprache" title="Italienische Sprache">italienischen</a> <i>Furore</i> für „rasenden Beifall“ sowie „Leidenschaftlichkeit“ wird im Zusammenhang mit <i>Furore machen</i> als „großes Aufsehen erregen“ und „Beifall erringen“ definiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Etymologie">Etymologie</h2></div>
<p>Das nur im Singular gebrauchte Wort „Wut“ geht über althochdeutsch <i>wuot</i> (belegt seit dem 9. Jahrhundert, lateinisch übersetzt mit <i>rabie</i>, <i>furor</i> und <i>insania</i>) als substantiviertes Eigenschaftswort mit zugrundeliegendem germanisch <i>*wôda</i> („erregt, besessen“) auf die indogermanische Wurzel <i>*wat-</i> („blasen“, im Sinne von „anblasen“ in Bezug auf die mit dem Mund angeblasene oder mit dem Fächer angefachte Glut). Die Ableitung „wüten“ ist bereits für das 8. Jahrhundert belegt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sicht_der_Psychologie">Sicht der Psychologie</h2></div>
<p>Psychologen grenzen die Wut von <a href="Zorn" title="Zorn">Zorn</a> und Ärger ab, indem sie von einem „höheren Erregungsniveau“ und stärkerer Intensität sprechen. „Von Zorn spricht man dann, wenn die Angelegenheit, die uns ärgert, nicht primär auf unser Ich bezogen ist, sondern auf etwas Übergreifendes… Der Zorn ist etwas distanzierter als die Wut (…)“ (<a href="Verena_Kast" title="Verena Kast">Verena Kast</a>, <i>Vom Sinn des Ärgers</i>).
</p><p>Die Entstehung von Wut wird psychologisch analog zur Entstehung von Aggressionen erklärt. Dazu gibt es im Wesentlichen drei Theorien:
</p>
<ul><li>Die <i><a href="Triebtheorie" title="Triebtheorie">Triebtheorie</a></i> nach <a href="Sigmund_Freud" title="Sigmund Freud">Sigmund Freud</a> geht von einem angeborenen <i>Aggressionstrieb</i> aus. Wird er prinzipiell unterdrückt, kommt es zu seelischen Störungen.</li>
<li>Die <i><a href="Frustrations-Aggressions-Hypothese" title="Frustrations-Aggressions-Hypothese">Frustrations-Aggressions-Theorie</a></i> geht davon aus, dass Aggressionen grundsätzlich Reaktionen auf <a href="Frustration" title="Frustration">Frustration</a> sind. Wut ist demnach eine Abreaktion.</li>
<li>Die <i><a href="Lerntheorie" title="Lerntheorie">Lerntheorie</a></i> nach <a href="Albert_Bandura" title="Albert Bandura">Albert Bandura</a> stellt Aggression als erlerntes Verhalten dar. Sie sei ein Verhaltensmuster, das durch bestimmte Erfahrungen und das Lernen von Vorbildern antrainiert werde.</li></ul>
<p>Es gibt in der Psychologie jedoch auch übergreifende Ansätze, in denen mehrere Erklärungen aufgegriffen werden.
</p><p>Die Äußerungen von Wut und Aggression gehen nach <a href="Rainer_Schandry" title="Rainer Schandry">Rainer Schandry</a> (s. u.) in den Grundelementen auf genetische Fundierungen zurück, bei der Ausgestaltung der Wutausbrüche in bestimmten konkreten Situationen jedoch auf Lernvorgänge und kognitive Prozesse. Form und Art der Wutausbrüche, das konkrete Verhalten eines Wutausbruchs orientieren sich demnach an sozialen Normen und Vorbildern, die sich in verschiedenen Gesellschaften und Gesellschaftsarealen unterschiedlich entwickeln können.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Konstruktive_Wut">Konstruktive Wut</h2></div>
<p>Neben ihrer impulsiven und potenziell destruktiven Wirkung wird Wut in psychologischen und pädagogischen Kontexten auch als konstruktive Emotion beschrieben. Sie zählt zu den menschlichen Grundemotionen und erfüllt Funktionen wie Selbstschutz, Abgrenzung und die Artikulation eigener Bedürfnisse.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als Ausdruck innerer Klarheit kann Wut dazu beitragen, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und zu vertreten sowie für sich selbst und andere einzustehen. Sie ermöglicht das Setzen von Grenzen, die Formulierung der eigenen Meinung und das Bitten um Hilfe. Dabei gilt als gesund, wenn Wut der Situation angemessen ist und bewusst geäußert werden kann.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Unterscheidung zwischen destruktiver und konstruktiver Wut wird unter anderem bei Juul und von Aderkas thematisiert: Während unbewusst ausagierte Wut zerstörerisch wirken kann, wird gezielt eingesetzte Wut als lebensdienlich verstanden.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wutanfall">Wutanfall</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Allgemeines">Allgemeines</h3></div>
<p>Unter <i>Wutanfall</i> versteht man einen meist kurzzeitigen partiellen oder völligen Verlust der Kontrolle über das Gefühl der Wut; man spricht hier vom <a href="Affekt" title="Affekt">Affekt</a>. Wutanfälle richten sich gegen Personen, Tiere, Institutionen oder auch Sachen und haben oft einen konkreten Auslöser, der aber nicht zwangsläufig identisch mit dem Ziel der damit verbundenen Attacke sein muss. Der Wutanfall wird auch als <i>Überreaktion</i> bezeichnet und gilt deshalb in den meisten Kulturen als Charakterschwäche. Analog gilt es oft als Charakterstärke, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, sondern die <a href="Contenance" title="Contenance">Contenance</a> zu wahren bzw. kühl zu bleiben.
</p><p>Prinzipiell kann in Ausnahmesituationen und unter starkem Stress jeder Mensch einen Wutanfall erleiden, wobei jedoch eine Neigung zu solchen bei Erwachsenen als <a href="Choleriker" title="Choleriker">cholerisch</a> gilt. Bei Kleinkindern gehören Wutanfälle in einer bestimmten Phase zur psychischen Entwicklung.
</p><p>Wutanfälle sind auch typisch für einige psychische Störungen wie beim <a href="Hospitalismus" title="Hospitalismus">Hospitalismus</a>/Deprivationssyndrom. Hier treten Wutanfälle außergewöhnlich oft, überdurchschnittlich lang und meist auch sehr intensiv auf. Auch bei geistig behinderten Menschen kommt es leichter zu Wutanfällen, da deren Fähigkeit zur Kontrolle und Verarbeitung so starker Emotionen oft eingeschränkt ist. Bei Autismus sind Wutanfälle von <a href="Meltdown_(Autismus)" title="Meltdown (Autismus)">Meltdowns</a> zu unterscheiden, die keine Wutausbrüche darstellen, sondern andere Ursachen haben.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ein Wutanfall kann absichtlich oder unabsichtlich hervorgerufen werden. Dazu genügen oft schon kleine Reizworte oder Handlungen, die für sich genommen eigentlich keine Bedeutung hätten. Die Redewendung „jemanden auf die Palme bringen“ beschreibt dies bildlich. Neben dem externen Auslöser gibt es auch die Möglichkeit, sich selbst in einen Wutanfall zu steigern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Wutanfälle_beim_Kind"><span id="Wutanf.C3.A4lle_beim_Kind"></span>Wutanfälle beim Kind</h3></div>
<p>Bei Kindern im Alter von ein bis vier Jahren sind Wutanfälle ein weit verbreitetes und normales Verhalten. Enttäuschungen führen bei vielen Kindern in dieser Altersgruppe zu eskalierenden körperlichen und verbalen Reaktionen wie Sich-auf-den-Boden-Werfen, Weinen, Schreien, Treten, Schlagen und Werfen von Objekten.<sup id="cite_ref-Wegman_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Wegman-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Müdigkeit und Hunger können das Verhalten verstärken.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Elternratgebern wird meist empfohlen, Wutanfälle zu ignorieren, Ruhe zu bewahren und das Kind Selbstbeherrschung durch ein gutes Vorbild zu lehren.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wenn Kinder die Erfahrung machen, dass sie sich mit Wutanfällen wirkungsvoll durchsetzen, können diese zu einer erlernten Angewohnheit werden.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der amerikanische Kinderarzt <a href="William_Sears_(Mediziner)" title="William Sears (Mediziner)">William Sears</a> unterscheidet allerdings zwischen manipulativen Wutanfällen einerseits, die durch Nichtbeachtung entmutigt werden sollten, und Enttäuschungs-Wutanfällen andererseits, in denen das Kind wirklich Trost und Zuspruch benötigt, um die Aufgabe, an der es zu scheitern fürchtet, doch noch zu bewältigen; eine Handhabe, wie beides voneinander zu unterscheiden sei, gibt er jedoch nicht.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In vielen Elternratgebern werden Techniken des Krisenmanagements beschrieben sowie auch Methoden der Prävention und der frühzeitigen Deeskalation sich anbahnender Wutanfälle.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In vielen Schulen wird heutzutage ein Training gepflegt, in dem Kinder lernen, Konflikte verbal auszutragen.
</p><p>Lässt das Verhalten mit dem Heranreifen – besonders mit der Entfaltung der Verbalisationsfähigkeit – nicht nach oder besteht über das vierte Lebensjahr hinaus fort, so könnte es sich chronifiziert haben oder auf eine der Diagnostik bedürftige Störung hinweisen, und ein Kinderpsychologe sollte zu Rate gezogen werden.<sup id="cite_ref-Wegman_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-Wegman-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Umgang_mit_Wut">Umgang mit Wut</h2></div>
<p>Die Wut gilt in den meisten Kulturen als verwerflich und ist gesellschaftlich nicht akzeptiert. Sie entspricht nicht dem erwarteten <a href="Sozialverhalten" title="Sozialverhalten">Sozialverhalten</a>. Dennoch hilft sie in manchen Fällen, den <a href="Wille" title="Wille">Willen</a> durchzusetzen.
</p><p>Wissenschaftliche Studien zeigen, dass häufig unterdrückte Wut Krankheiten hervorrufen kann, vergleichbar mit ständiger Belastung durch <a href="Stress" title="Stress">Stress</a>. Als beobachtete Gesundheitsfolgen werden unter anderem erhöhter <a href="Cholesterinspiegel" class="mw-redirect" title="Cholesterinspiegel">Cholesterinspiegel</a>, <a href="Bluthochdruck" class="mw-redirect" title="Bluthochdruck">Bluthochdruck</a>, erhöhtes <a href="Herzinfarkt" title="Herzinfarkt">Herzinfarktrisiko</a> und Erkrankungen des <a href="Herz-Kreislauf-System" class="mw-redirect" title="Herz-Kreislauf-System">Herz-Kreislauf-Systems</a> genannt. Dennoch vermindert das ständige Ausleben von Aggressionen das Risiko nicht, die genannten Erkrankungen zu erleiden. Im Gegenteil – es nimmt sogar zu. Die Erklärung dafür ist, dass Ärger die Produktion von <a href="Adrenalin" title="Adrenalin">Adrenalin</a> und <a href="Noradrenalin" title="Noradrenalin">Noradrenalin</a>, also von Stresshormonen steigert. Diese haben unter anderem Einfluss auf die Blutgerinnung.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Manche Psychologen gehen davon aus, dass unterdrückte Wut eine Ursache von <a href="Depression" title="Depression">Depressionen</a>, <a href="Essst%C3%B6rung" title="Essstörung">Essstörungen</a> und <a href="Alkoholismus" class="mw-redirect" title="Alkoholismus">Alkoholismus</a> ist.
</p><p>In der Ratgeberliteratur wird empfohlen, Wut angemessen auszudrücken oder zu kanalisieren, etwa durch Sport, Gespräche, <a href="Imagination" title="Imagination">Imaginationen</a>, kreativen Ausdruck oder <a href="Entspannungstechnik" class="mw-redirect" title="Entspannungstechnik">Entspannungsmethoden</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filmische_Erwähnung"><span id="Filmische_Erw.C3.A4hnung"></span>Filmische Erwähnung</h2></div>
<ul><li>Der <a href="Vereinigtes_K%C3%B6nigreich" title="Vereinigtes Königreich">britische</a> <a href="Endzeitfilm" title="Endzeitfilm">Endzeit</a>-<a href="Horrorfilm" title="Horrorfilm">Horrorfilm</a> <i><a href="28_Days_Later" title="28 Days Later">28 Days Later</a></i> (2002) und dessen <a href="Fortsetzung_(Film)" title="Fortsetzung (Film)">Fortsetzung</a> <i><a href="28_Weeks_Later" title="28 Weeks Later">28 Weeks Later</a></i> (2007) handelt vom sogenannten „Wut-<a href="Viren" title="Viren">Virus</a>“, welches den Betroffenen innerhalb von zehn bis zwanzig Sekunden in einen des Sprechens unfähigen Rasenden ohne menschliche Vernunft transformiert, der jeden Nichtinfizierten sofort bestialisch angreift und somit ebenfalls infiziert.</li>
<li>Der <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutsche</a> <a href="Fernsehfilm" title="Fernsehfilm">Fernsehfilm</a> <i><a href="Wut_(Fernsehfilm)" title="Wut (Fernsehfilm)">Wut</a></i> (2006) beschreibt die Konflikteskalation zwischen einer Familie des <a href="Bildungsb%C3%BCrgertum" title="Bildungsbürgertum">Bildungsbürgertums</a> und einem <a href="T%C3%BCrken" title="Türken">türkischstämmigen</a> <a href="Jugend" title="Jugend">Jugendlichen</a> aus einfachen Verhältnissen.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="J%C3%A4hzorn" title="Jähzorn">Jähzorn</a></li>
<li><a href="Furor_teutonicus" title="Furor teutonicus">Furor teutonicus</a></li>
<li><a href="Amok" title="Amok">Amok</a></li>
<li><a href="Tobsucht" title="Tobsucht">Tobsucht</a> (Hirnwut)</li>
<li><a href="Tollwut" title="Tollwut">Tollwut</a></li>
<li><a href="Wutraum" title="Wutraum">Wutraum</a></li>
<li><a href="Trotzphase" class="mw-redirect" title="Trotzphase">Trotzphase</a> bei Kindern</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Verena Kast: <i>Vom Sinn des Ärgers</i>. Kreuz, Stuttgart 1985, ISBN 3-7831-1659-7; Herder, Freiburg / Basel / Wien 2010, ISBN 978-3-451-06011-3.</li>
<li>Heidi Kastner: <i>Wut. Plädoyer für ein verpöntes Gefühl.</i> Wien 2014, ISBN 978-3-218-00929-4.</li>
<li><a href="Gundolf_Keil" title="Gundolf Keil">Gundolf Keil</a>: <i>Wut, Zorn, Haß. Ein semantischer Essai zu drei Ausprägungen psychischer Affektstörung.</i> In: <i>Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.</i> Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 183–192.</li>
<li>Anne-Bärbel Köhle: <i>Wut lass nach! Kreativer Umgang mit einem starken Gefühl</i>. Kreuz, Stuttgart 1998, ISBN 3-268-00218-8.</li>
<li>Johannes F. Lehmann: <i>Im Abgrund der Wut. Zur Kultur- und Literaturgeschichte des Zorns.</i> Freiburg im Breisgau 2012, ISBN 978-3-7930-9690-0.</li>
<li><a href="Rainer_Schandry" title="Rainer Schandry">Rainer Schandry</a>: <i>Biologische Psychologie.</i> Verlag Beltz PVU, Weinheim / Berlin / Basel 2003.</li>
<li><a href="Seneca" title="Seneca">Seneca</a>: <i>De ira / Über die Wut.</i> ISBN 978-3-15-018456-1 (lateinisch, deutsch).</li>
<li>Dalai Lama: <i>Be Angry! Die Kraft der Wut kreativ nutzen.</i> Allegria 2020, ISBN 978-3-7934-2412-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Anger?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Wut</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Wut" class="extiw external" title="wikt:Wut">Wiktionary: Wut</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Wut" class="extiw external" title="q:Wut">Wikiquote: Wut</a></b> – Zitate </div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20071208050546/http://www.stern.de/wissenschaft/gesund_leben/aktuell/507840.html?s=4">stern-Extra zu Ärger und Wut</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. Dezember 2007 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Michael Argyle: <i>Körpersprache & Kommunikation. Das Handbuch zur nonverbalen Kommunikation.</i> 9. Auflage. Junfermann, Paderborn 2005, S. 262.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Gundolf Keil: <i>Wut, Zorn, Haß. Ein semantischer Essai zu drei Ausprägungen psychischer Affektstörung.</i> 2017/2018, S. 183.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Dittmar, V. (2020): <i>Gefühle und Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung</i>. München, S. 16f.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">von Aderkas, F. (2023): <i>Wutkraft</i>. Weinheim, S. 9.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">von Aderkas, F. (2023): <i>Wutkraft</i>. Weinheim, S. 113ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Juul, J. (2014): <i>Aggression – Warum sie für uns und unsere Kinder notwendig ist</i>. Frankfurt am Main, S. 12.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">von Aderkas, F. (2023): <i>Wutkraft</i>. Weinheim, S. 113ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Lisa Habermann, Christian Kißler: <cite style="font-style:italic">Das autistische Spektrum aus wissenschaftlicher, therapeutischer und autistischer Perspektive</cite>. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden 2022, ISBN 978-3-658-37601-7, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/978-3-658-37602-4">10.1007/978-3-658-37602-4</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://link.springer.com/10.1007/978-3-658-37602-4">springer.com</a> [abgerufen am 7. April 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wut&rft.au=Lisa+Habermann%2C+Christian+Ki%C3%9Fler&rft.btitle=Das+autistische+Spektrum+aus+wissenschaftlicher%2C+therapeutischer+und+autistischer+Perspektive&rft.date=2022&rft.doi=10.1007%2F978-3-658-37602-4&rft.genre=book&rft.isbn=9783658376017&rft.place=Wiesbaden&rft.pub=Springer+Fachmedien+Wiesbaden" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-Wegman-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Wegman_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Wegman_9-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">John Wegmann: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://health.discovery.com/encyclopedias/illnesses.html?article=2743">Temper tantrums in children</a></i>, 2007.</span>
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<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Susan Scott Ricci, Terry Kyle: <i>Maternity and Pediatric Nursing.</i> S. 824 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=gaYtFuND7VIC&pg=PA824#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche-<a href="https://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Google_Book_Search#Nutzung_eines_US-Proxys" class="extiw external" title="s:Wikisource:Google Book Search">USA</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Susan Scott Ricci, Terry Kyle: <i>Maternity and Pediatric Nursing.</i> S. 824; Don Mordasini: <i>Wild Child: How You Can Help Your Child with Attention Deficit Disorder (ADD).</i> S. 112; Farooq Mirza: <i>Keep Children Healthy in Body and Mind: Birth Through 10.</i> S. 204 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=8SGhJnMzDfoC&pg=PA204#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche-<a href="https://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Google_Book_Search#Nutzung_eines_US-Proxys" class="extiw external" title="s:Wikisource:Google Book Search">USA</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Philip Whitaker, Helen Joy, David Edwards, Jane Harley: <i>Challenging Behavior and Autism: Making Sense – Making Progress.</i> S. 47ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.askdrsears.com/html/6/t063300.asp">Taming Toddler Tantrums</a>; vgl. auch Ronald Mah: <i>The One-Minute Temper Tantrum Solution: Strategies for Responding to Children’s Challenging Behaviors.</i> S. 5 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=1xWnb3mUIVsC&pg=PA5#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche-<a href="https://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Google_Book_Search#Nutzung_eines_US-Proxys" class="extiw external" title="s:Wikisource:Google Book Search">USA</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Joni Levine: <i>The Everything Parent’s Guide to Tantrums: The Only Book you Need to Prevent Outbursts, Avoid Public Scenes, and Help Your Child Stay Calm.</i> S. 188 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=8FTQBTuE4nkC&pg=PA188#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche-<a href="https://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Google_Book_Search#Nutzung_eines_US-Proxys" class="extiw external" title="s:Wikisource:Google Book Search">USA</a>); Robin Goldstein, Janet Gallant: <i>The New Baby Answer Book: From Birth to Kindergarten, Answers to the Top 150 Questions about Raising a Young Child.</i> S. 52 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.com/books?id=kz3AvrELPgwC&pg=PA52#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche-<a href="https://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Google_Book_Search#Nutzung_eines_US-Proxys" class="extiw external" title="s:Wikisource:Google Book Search">USA</a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Elizabeth Mostofsky, Elizabeth Anne Penner, Murray A. Mittleman: <cite style="font-style:italic">Outbursts of anger as a trigger of acute cardiovascular events: a systematic review and meta-analysis†</cite>. In: <cite style="font-style:italic">European Heart Journal</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>35</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>21</span>, 1. Juni 2014, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220195-668X%22&key=cql">0195-668X</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1404–1410</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1093/eurheartj%2Fehu033">10.1093/eurheartj/ehu033</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://academic.oup.com/eurheartj/article-abstract/35/21/1404/583173">oup.com</a> [abgerufen am 4. März 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wut&rft.atitle=Outbursts+of+anger+as+a+trigger+of+acute+cardiovascular+events%3A+a+systematic+review+and+meta-analysis%E2%80%A0&rft.au=Elizabeth+Mostofsky%2C+Elizabeth+Anne+Penner%2C+Murray+A.+Mittleman&rft.date=2014-06-01&rft.doi=10.1093%2Feurheartj%2Fehu033&rft.genre=journal&rft.issn=0195-668X&rft.issue=21&rft.jtitle=European+Heart+Journal&rft.pages=1404-1410&rft.volume=35" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">S. A. Everson, D. E. Goldberg, G. A. Kaplan, J. Julkunen, J. T. Salonen: <cite style="font-style:italic">Anger expression and incident hypertension</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Psychosomatic Medicine</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>60</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>, 1998, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220033-3174%22&key=cql">0033-3174</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>730–735</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1097/00006842-199811000-00014">10.1097/00006842-199811000-00014</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9847033?dopt=Abstract">PMID 9847033</a> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9847033/">nih.gov</a> [abgerufen am 4. März 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wut&rft.atitle=Anger+expression+and+incident+hypertension&rft.au=S.+A.+Everson%2C+D.+E.+Goldberg%2C+G.+A.+Kaplan%2C+...&rft.date=1998&rft.doi=10.1097%2F00006842-199811000-00014&rft.genre=journal&rft.issn=0033-3174&rft.issue=6&rft.jtitle=Psychosomatic+Medicine&rft.pages=730-735&rft.pmid=9847033&rft.volume=60" style="display:none"> </span></span>
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</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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